Postcard Studio
Das Postcard Studio ist der Design-Editor in PostPal. Statt eine fertige Druckdatei hochzuladen, gestaltest du deine Postkarte direkt im Browser: Hintergrund, Textfelder mit optionalen Variablen, einzeln platzierte Bilder, API-gebundenes Markdown, QR-Codes und Linien. QR-Codes werden als URL-QR oder API-QR angelegt: URL-QRs speichern ihr Ziel im Design, API-QRs erhalten für API-Flows eigene API-Feldnamen. Das Studio ist formatbewusst und prüft Layouts gegen die Druckvorgaben, sodass dein Design am Ende sauber druckbar ist. Designs mit Markdown-Flächen sind für API-Flows vorgesehen und werden in normalen Kampagnen nicht als Designauswahl angeboten.
Gleichmäßig verteilen: Unter Styles → Position kannst du mindestens drei Objekte horizontal oder vertikal mit gleichen Abständen verteilen. Die äußeren Objekte bleiben stehen; verteilt wird innerhalb der Auswahl, nicht über die gesamte Karte. Gruppen zählen als ein Objekt und behalten ihre inneren Abstände. Bei gedrehten Elementen zählen die sichtbaren Außenmaße. Enthält die Auswahl eine Positionssperre, sind die Aktionen deaktiviert. Bestehende Überlappungen können als gleichmäßige Überlappungen erhalten bleiben; die Begrenzung am Kartenrand gilt weiterhin.
Das Postcard Studio ist der eingebaute Design-Editor von PostPal. Statt eine fertige Druckdatei hochzuladen, gestaltest du deine Postkarte direkt im Browser.
So entsteht ein Design — in zwei Schritten:
- Einstellungen. Du legst Name, Format und Individualisierung fest. „Weiter zum Design“ wird erst aktiv, wenn ein Name eingetragen und ein vom Studio unterstütztes Format gewählt ist.
- Studio. Das Studio öffnet sich im Vollbild und ist ab hier dein einziger Arbeitsbereich. Über „Zurück“ kommst du jederzeit wieder zu den Einstellungen; der Name lässt sich auch direkt in der Studio-Kopfzeile ändern. Bleibt er leer, lässt sich das Design nicht speichern. Format und Individualisierung kannst du ebenfalls im Studio ändern — in der rechten Seitenleiste, solange nichts ausgewählt ist.
Weitere Dateien — Schriftarten, Logos oder InDesign-Projekte, die wir beim Druck berücksichtigen sollen — lädst du in der Seitenleiste des Studios hoch. Sie sind Druckbeilagen und keine Einstellungen des Designs.
Speichern beendet den Flow: Du landest anschließend auf der Designliste mit einer Bestätigung, dass das Design gespeichert wurde — beim Anlegen genauso wie beim Bearbeiten.
Ein bestehendes Design öffnest du über das Menü in der Designliste. Dort gibt es zwei Einstiege in dasselbe Design: „Design bearbeiten“ springt direkt ins Studio, „Einstellungen bearbeiten“ öffnet Schritt 1. Wenn dein Design Gutscheine enthält und von aktiven Kampagnen genutzt wird, siehst du den entsprechenden Hinweis in beiden Schritten — auch im Studio, wo du die Gutscheine tatsächlich änderst.
Elemente bearbeiten: Wähle ein Element auf der Karte oder unter Layers aus. Unter Styles stehen die passenden Einstellungen: Position, Schrift, Farbe, Abstände sowie die jeweiligen Element-Einstellungen. Die Abschnitte sind untereinander angeordnet; die Leiste lässt sich in der Breite anpassen und bei wenig Fensterhöhe scrollen. Welcher der beiden Reiter offen ist, entscheidest du: eine Auswahl wechselt den Reiter nicht, du kannst also unter Layers eine Ebene nach der anderen durchgehen, ohne dazwischen zurückzuklicken. Unter Layers wählst du Ebenen aus, änderst ihre Reihenfolge, blendest sie ein und aus und löschst sie. Die Arbeitsfläche bleibt beim Auswählen und Abwählen an derselben Position, da keine zusätzliche Auswahl-Werkzeugleiste oberhalb der Karte eingeblendet wird.
Auswahlrahmen: Ziehe auf einer freien Fläche oder einem gesperrten Hintergrund einen Rahmen auf. Getroffene Elemente werden schon während des Ziehens auf der Karte und unter Layers markiert. Verkleinerst du den Rahmen, fallen nicht mehr getroffene Elemente wieder heraus. Mit Shift ergänzt du die vorherige Auswahl. Gesperrte und ausgeblendete Elemente werden vom Rahmen nicht erfasst. Loslassen übernimmt die Auswahl; Escape stellt die vorherige Auswahl wieder her.
Textfelder skalieren: Seitliche Griffe legen die Breite und damit den automatischen Umbruch fest; die Höhe folgt weiterhin dem Text. Eckgriffe legen Breite und Höhe fest. Textfelder ohne manuell gezogene Griffe bleiben inhaltsbasiert und passen ihre Größe automatisch an.
Größe eintippen: Unter Styles → Layout → Dimensions stehen Breite (W) und Höhe (H) der Auswahl in Millimetern — wie in Figma. Ein eingetippter Wert gilt sofort; die obere linke Ecke bleibt dabei stehen, auch bei gedrehten Elementen. Bei einer Mehrfachauswahl bekommt jedes Element den Wert; haben die Elemente unterschiedliche Maße, steht dort „Mixed“. Eine Gruppe werden als Ganzes skaliert: Ihre Mitglieder rücken und wachsen im gleichen Verhältnis mit, Schriftgrößen bleiben unverändert. Bilder behalten ihr Seitenverhältnis, solange der Schalter neben W und H aktiv ist; schalte ihn aus, um Breite und Höhe unabhängig zu ziehen oder einzugeben. Kreise und QR-Codes behalten ihr Seitenverhältnis, QR-Codes rasten auf die erlaubten Druckgrößen ein, und bei Textfeldern legt nur H eine feste Höhe fest. Bei gesperrten Ebenen sind W und H ausgegraut, wie X und Y.
Positionen sperren: Das Schloss neben dem Auge unter Layers sperrt die Position einer Ebene; ein weiterer Klick entsperrt sie. Bei Gruppen schaltet es alle Mitglieder gemeinsam. Auf der Arbeitsfläche ignoriert das Studio gesperrte Ebenen: kein Hover-Rahmen, kein Klick, kein Auswahlrahmen — ein Klick darauf trifft, was darunter liegt. Auswählen lässt sich eine gesperrte Ebene nur unter Layers; dort bleibt sie in Inhalt, Farbe und Größe bearbeitbar, lässt sich aber nicht durch Ziehen, Pfeiltasten, X/Y-Eingaben oder Ausrichten verschieben. Enthält eine gemeinsam bewegte Auswahl eine gesperrte Ebene, bleibt die ganze Auswahl stehen. Die Sperre wird pro Kartenseite mit dem Design gespeichert und verändert den Druck nicht.
Hintergrund sperren: Die Zeile des Hintergrunds hat dasselbe Schloss — allerdings ist es von Anfang an geschlossen. Ein frisch hochgeladenes Design liegt fest auf der Seite: Es lässt sich nicht ziehen, nicht an den Ecken skalieren und nicht per Doppelklick zuschneiden, und die Felder unter Position sind ausgegraut. Ein Klick auf das Schloss gibt den Hintergrund frei, ein weiterer sperrt ihn wieder. Beim Sperren springt nichts zurück: Der Hintergrund behält die Platzierung, die du ihm gegeben hast. Auswählen unter Layers, Opacity, die 90°-Drehungen sowie „Design austauschen“ und „Design entfernen“ funktionieren auch bei geschlossenem Schloss; auf der Arbeitsfläche lässt sich ein gesperrter Hintergrund weder anklicken noch zeigt er einen Hover-Rahmen. Auch bestehende Designs kommen mit gesperrtem Hintergrund zurück; ein Klick genügt, um ihn wieder zu bewegen.
Ebenen aus- und einblenden: Jede Zeile unter Layers hat ein Auge — Elemente wie Gruppen. Ein Klick blendet die Ebene aus: sie verschwindet von der Karte und wird auch nicht gedruckt, so wie du es aus Figma oder Canva kennst. Die Zeile bleibt an ihrer Stelle, nur ausgegraut, und ein zweiter Klick holt die Ebene zurück. Ausgeblendete Ebenen lassen sich nicht auswählen oder verschieben, aber weiterhin löschen und in der Reihenfolge umsortieren. Ist gerade eine Mehrfachauswahl aktiv, schaltet das Auge die ganze Auswahl. Bei einer Gruppe gilt sie erst als ausgeblendet, wenn alles darunter es ist — ein Klick blendet den ganzen Block aus, der nächste holt ihn komplett zurück. Der Zustand wird mit dem Design gespeichert und bleibt nach dem Neuladen erhalten. Zwei Dinge folgen daraus: der Hinweis zu Postzonen ignoriert ausgeblendete Ebenen, und eine Vorderseite, auf der nur noch ausgeblendete Ebenen liegen, gilt als leer — sie braucht dann wieder einen Hintergrund, sonst lässt sich das Design nicht speichern.
Ebenen-Reihenfolge ändern: Welches Element vor welchem liegt, änderst du entweder durch Ziehen der Zeilen unter Layers oder direkt an der Auswahl. Bei einer Auswahl folgt der Abschnitt Layers in der Seitenleiste auf Position und hat vier Schaltflächen: „In den Hintergrund“ (Cmd/Strg + Alt/Option + [), „Eine Ebene nach hinten“ (Cmd/Strg + [), „Eine Ebene nach vorne“ (Cmd/Strg + ]) und „In den Vordergrund“ (Cmd/Strg + Alt/Option + ]). Der Abschnitt erscheint für ein einzelnes Element genauso wie für eine Gruppe oder eine Mehrfachauswahl. Eine Gruppe wandert dabei als ein Block: Die Reihenfolge ihrer Mitglieder untereinander bleibt erhalten, und die Gruppe schiebt sich als Ganzes vor oder hinter die übrigen Elemente. Bist du per Doppelklick in eine Gruppe eingestiegen, gelten die Enden dieser Gruppe — „In den Vordergrund“ heißt dann die Vorderkante der Gruppe, nicht die der Karte. Liegt die Auswahl bereits ganz vorne oder ganz hinten, ist die jeweilige Schaltfläche ausgegraut. Ausgeblendete Ebenen behalten ihren Platz in der Reihenfolge, und die Reihenfolge wird mit dem Design gespeichert.
Ansicht: Unten links zoomst du über − und + in Stufen hinein und heraus; stufenlos geht es mit Strg/Cmd und Mausrad oder einer Zwei-Finger-Geste am Trackpad. Verschieben kannst du die Ansicht mit gehaltener Leertaste und der linken Maustaste oder mit der mittleren Maustaste. Die Prozentzahl zwischen den beiden Tasten bezieht sich auf die eingepasste Ansicht: 100 % ist das, was du beim Öffnen des Designs siehst — in jedem Format und bei jeder Fenstergröße. Ein Klick auf die Zahl bringt dich dorthin zurück.
Einstellungen der Arbeitsfläche: Ohne Auswahl beschreibt Styles die Karte selbst und lässt sie ändern — du musst dafür nicht zurück in Schritt 1:
- Individualisierung — Plus (unbegrenzte Variablen, 0,01 € pro Kontakt) oder Basic. Mit Basic gestaltest du die Karte frei — Text, Bilder, Linien, Rechtecke und QR-Codes mit festem Link —, nur eben für alle Empfänger gleich. Plus kommt dazu, wenn sich etwas pro Empfänger ändern soll: Variablen im Text, Anrede, Gutschein-Codes, API-Markdown und QR-Codes mit variabler Ziel-URL. Diese Werkzeuge bleiben mit Basic sichtbar und anklickbar; ein Klick bietet dir den Wechsel zu Plus an. Der Wechsel zu Basic entfernt in allen Varianten genau die Elemente, die pro Empfänger unterschiedlich wären — alles andere bleibt, inklusive der hochgeladenen Hintergründe. PostPal fragt vorher nach, wenn wirklich etwas verloren geht. Von Basic auf Plus geht es ohne Rückfrage, weil dabei nichts verloren geht.
- Format — dieselbe Formatliste wie in Schritt 1, beschränkt auf die Formate, die das Studio zeichnen kann. Ein Wechsel entfernt alle Varianten mit ihren Inhalten und hochgeladenen Designs und wird deshalb ebenfalls vorher bestätigt.
- Darunter stehen die Druckmaße des aktuellen Formats: Endformat, Datenformat, Beschnitt und Sicherheitsabstand in Millimetern.
Einheitliche Elementrahmen: Alle Elemente verwenden denselben 1-Pixel- Solid-Rahmen. Im Ruhezustand bleibt er transparent, bei Auswahl wird er in der Primärfarbe und beim Hover hell hervorgehoben. Texte, API-Texte und Gutschein- Codes haben dabei dieselbe eckige Rahmenform wie Bilder, QR-Codes und Linien; Bilder und QR-Codes zeigen zusätzlich nur bei Auswahl ihre Größen-Handles. Eine geschlossene Gruppe zeigt ausschließlich ihren gemeinsamen Rahmen. Erst nach dem Doppelklick in die Gruppe erhalten ihre einzelnen Elemente wieder eigene Hover-Rahmen. Mit Escape verlässt du diesen Modus wieder. Die Endformat- Vorschau enthält keine Bearbeitungsrahmen.
Bei einem Rechteck zeigt die Seitenleiste Fill und Border. Border ist zunächst eingeklappt. Die vier Eckenradien lassen sich verknüpfen oder einzeln bearbeiten. Ein Kreis bringt dieselben beiden Sektionen mit; nur die Eckenradien fehlen, weil er keine Ecken hat. Für Linien und Rechtecke steht außerdem Opacity von 0 bis 100 Prozent zur Verfügung. Fill Color ändert die Füllfarbe; über Opacity steuerst du die Transparenz. Den Linienstil wählst du über das Symbol neben der Border-Stärke. Der Button neben Radius öffnet die vier Eingaben in ihrer Eckenanordnung: oben links/rechts, darunter unten links/rechts.
Elemente gruppieren: Markiere zwei oder mehr Elemente einer Seite und wähle unter Styles → Aktionen die Schaltfläche „Gruppieren“ (Cmd/Strg + G). Die Gruppe verhält sich danach wie ein einzelnes Objekt: Ein Klick auf ein beliebiges Mitglied wählt die ganze Gruppe aus, sie bekommt einen gemeinsamen Rahmen, und Ziehen wie Ausrichten bewegen sie als Block — die Abstände der Mitglieder zueinander bleiben dabei erhalten. Ist genau eine vollständige Gruppe ausgewählt, steht an derselben Stelle „Gruppierung aufheben“ (Cmd/Strg + Umschalt + G); es wird immer nur eine der beiden Aktionen angezeigt.
Einzelne Mitglieder bearbeiten: Mit einem Doppelklick steigst du eine Ebene in eine Gruppe ein. Dort kannst du ihre Elemente und Untergruppen auswählen; ein weiterer Doppelklick öffnet die nächste Untergruppe. Escape führt eine Ebene zurück und wählt die gerade verlassene Gruppe als Ganzes aus.
Elemente duplizieren: Unter Styles → Aktionen liegt neben dem Gruppieren-Button die Schaltfläche „Duplizieren“ (Cmd/Strg + D). Sie gilt für jede Auswahl — ein einzelnes Textfeld, eine Variable, einen API-Markdown-Bereich, ein Bild, einen QR-Code, eine Linie, ein Rechteck, einen Kreis oder eine ganze Gruppe. Die Kopie landet leicht versetzt auf derselben Seite und ist danach direkt ausgewählt; würde der Versatz sie über den Rand schieben, rückt sie in den bedruckbaren Bereich zurück. Eine duplizierte Gruppe bleibt eine Gruppe. Duplizierte API-Markdown-Bereiche und API-QR-Codes bekommen dabei automatisch einen neuen API-Feldnamen, damit sich Original und Kopie im API-Aufruf nicht gegenseitig überschreiben. Daneben steht in derselben Sektion „Auswahl löschen“. Tastenkürzel werden im Studio so beschriftet, wie deine Tastatur sie hat: Cmd unter macOS, Strg unter Windows und Linux.
Elemente drehen: Jedes platzierte Element lässt sich drehen — Textfelder, API-Markdown, Bilder, QR-Codes und Linien. Ist genau ein Element ausgewählt, schwebt über ihm ein runder Griff mit einem Drehpfeil. Ziehst du daran, dreht sich das Element um seinen eigenen Mittelpunkt; der aktuelle Winkel wird während des Ziehens am Griff angezeigt. Ohne zusätzliche Taste stellst du den Winkel frei auf eine Nachkommastelle genau ein (90,1°, 90,2°, 90,3° …). Hältst du dabei Umschalt gedrückt, rastet die Drehung in 45°-Schritten ein — also 45°, 90°, 135°, 180° und so weiter.
Eine Gruppe drehst du genauso. Ist genau eine vollständige Gruppe ausgewählt, bekommt sie den Griff, den ihre Mitglieder abgeben: Die Gruppe dreht sich als ein Objekt um ihren gemeinsamen Mittelpunkt, die Abstände der Mitglieder zueinander bleiben erhalten, und jedes Mitglied behält den eigenen Winkel, den es mitgebracht hat. Der Block wird dabei als Ganzes auf der fertigen Kartenfläche gehalten.
Eine Gruppe hat einen eigenen Winkel: Er zählt ab dem Moment, in dem du sie gruppiert hast, und steht deshalb bei einer frischen Gruppe auf 0° — auch dann, wenn ihre Mitglieder schon schief stehen. Diesen Winkel zeigt das Feld unter Rotation, und dort kannst du ihn auch direkt eintippen. Steigst du per Doppelklick in die Gruppe ein, kannst du ein einzelnes Mitglied oder eine vollständige Untergruppe drehen; der Winkel der äußeren Gruppe bleibt davon unberührt.
Denselben Winkel kannst du in der rechten Seitenleiste unter Styles → Rotation eintippen — bei einem einzelnen Element ebenso wie bei einer Gruppe. Daneben stehen drei Schaltflächen für die häufigen Fälle: eine Vierteldrehung nach links, eine nach rechts und ein Zurücksetzen auf 0°. Die Drehung wird mit dem Design gespeichert und genauso gedruckt, wie du sie im Studio siehst.
Ein gedrehtes Element wird an der Fläche gemessen, die es tatsächlich einnimmt: Ein schräg gestelltes Textfeld greift weiter aus als sein aufrechter Rahmen. Reicht es dadurch über die fertige Kartenfläche hinaus, schiebt das Studio es so weit zurück, dass es vollständig auf der Karte bleibt — der eingestellte Winkel bleibt dabei erhalten. Aus demselben Grund meldet der Hinweis zu den Sperrzonen auch eine Ecke, die erst durch die Drehung in die Frankier-, Adressier- oder Codierzone schwenkt. Drehen lässt sich ein einzelnes Element oder eine vollständige Gruppe. Eine lose Mehrfachauswahl drehst du gemeinsam über die Vierteldrehungen in der rechten Seitenleiste; sie rotiert dabei um ihren gemeinsamen Mittelpunkt.
Was du über Gruppen wissen solltest:
- Gruppen können verschachtelt sein: Gruppierst du eine bestehende Gruppe zusammen mit einem weiteren Element oder einer Gruppe, entsteht eine neue äußere Gruppe. Die vorhandenen Untergruppen bleiben erhalten. Auch innerhalb einer betretenen Gruppe kannst du weitere Untergruppen bilden.
- Unter Layers zeigt ein aufklappbarer Baum die Hierarchie. Gruppen erhalten Namen wie „Gruppe 1“, die mit dem Design gespeichert werden.
- Eine Gruppe liegt immer auf einer Seite und braucht mindestens zwei Mitglieder. Löschst du so viele Mitglieder, dass nur noch eines übrig bleibt, löst sie sich auf. Eine äußere Gruppe, die nur noch eine Untergruppe enthält, wird ebenfalls aufgelöst; die Untergruppe rückt eine Ebene nach oben. Beim Speichern muss jede Gruppe mindestens zwei direkte Elemente oder Untergruppen enthalten. Eine reine Hülle um eine einzige Untergruppe wird mit einer Fehlermeldung abgelehnt.
- Unter Layers bleiben die Mitglieder ein zusammenhängender Block: Die Reihenfolge lässt sich verschieben, aber eine Gruppe kann nicht von einem anderen Element durchbrochen werden. Lagen die Mitglieder vorher nicht direkt beieinander, rücken sie beim Gruppieren zusammen — an die Position des obersten Mitglieds; was dazwischen lag, liegt danach darunter. Diese Reihenfolge bleibt auch nach dem Aufheben der Gruppierung bestehen. Lagen die Mitglieder schon nebeneinander, ändert das Gruppieren nichts.
- Beim Kopieren oder Duplizieren bleiben vollständig kopierte Gruppen und ihre mitkopierten Untergruppen erhalten. Wird die übergeordnete Gruppe nicht mitkopiert, landet die kopierte Untergruppe auf der obersten Ebene. Einzelne kopierte Mitglieder bleiben ungruppiert. Die Auswahl wechselt beim Einfügen auf die oberste Ebene, damit die Kopie direkt als Ganzes bearbeitbar ist.
- Beim Seitentausch wandern Gruppen mit ihren Elementen mit.
- Gruppen werden mit dem Design gespeichert und stehen beim nächsten Öffnen unverändert zur Verfügung.
Was du im Studio gestaltest:
- Textfelder & Hintergrund der Postkarte. Textfelder können statischen Text
und bei Bedarf Variablen wie
{{first_name}}enthalten. - API-Markdown für API-Flows, dessen Inhalt pro Empfänger über die API geliefert wird. Designs mit Markdown-Flächen stehen in normalen Kampagnen nicht zur Auswahl.
- QR-Codes als URL-QR oder API-QR. URL-QRs speichern ihre Ziel-URL im
Design; API-QRs definieren API-Feldnamen, deren Werte pro API-Request über
qr_codesgeliefert werden. - Bilder, die du einzeln auf der Karte platzierst, in der Größe veränderst und zuschneidest.
- Linien und einfache Layout-Elemente.
Design hochladen: Der Upload platziert dein Design zunächst wie bisher auf der Seite — und sperrt es dort. Öffne dafür das Schloss in der Hintergrund-Zeile unter Layers. Danach verschiebst du den Hintergrund oder ziehst ihn über seine Eckgriffe proportional größer oder kleiner. Per Doppelklick öffnest du denselben Zuschneiden-Modus wie bei einem Bild: Rahmen und sichtbarer Ausschnitt lassen sich getrennt bearbeiten. Enter oder ein Klick außerhalb übernimmt den Ausschnitt, Escape verwirft die Änderung. Die vorhandenen Einstellungen für Drehung und Deckkraft bleiben verfügbar und funktionieren auch bei geschlossenem Schloss.
Pro Seite gibt es höchstens einen Hintergrund. Er bleibt immer unter den anderen Elementen; PDF-Uploads sind weiterhin möglich. Position, Größe und Ausschnitt werden mit dem Design gespeichert und beim Druck berücksichtigt. Bestehende Designs behalten ihr Aussehen, bis du den Hintergrund bearbeitest. Die hochgeladene Datei selbst bleibt unverändert. Über Text fügst du Inhalte hinzu, die über dem Design liegen oder sich je Empfänger ändern sollen.
Das Studio ist formatbewusst: Es kennt Beschnitt, Adress-Zone und ob ein Format zweiseitig ist. Auf der fertigen Kartenfläche hält es deine Elemente fest — was im Anschnitt liegt, wird beim Schneiden entfernt. Die Pflichtbereiche der Deutschen Post darfst du dagegen belegen: Das Studio weist dich oben darauf hin, und wir prüfen jedes Design vor dem Versand. Alternativ kannst du weiterhin eine fertige Druckdatei hochladen.
Bilder platzieren: Über „Bild“ in der Werkzeugleiste lädst du eine PNG-, JPEG- oder SVG-Datei bis 25 MB (SVG bis 10 MB) hoch. Sie liegt danach als eigenes Element auf der Karte — bis zu 30 pro Seite, unabhängig vom Hintergrund, den es weiterhin gibt.
SVG-Dateien werden als Vektorgrafik gedruckt und bleiben in jeder Größe
scharf. Beim Hochladen prüft das Studio ein SVG so, wie es gedruckt wird, und
lehnt ab, was der Druck nicht wiedergeben kann — mit einem Hinweis, was du
ändern musst: Texte vorher in Pfade umwandeln, Stile als Präsentationsattribute
statt <style> exportieren, keine Filter, Masken oder Muster, Farben als Hex
oder RGB. Eingebettete Bilder müssen PNG oder JPEG sein. Ihre Auflösung prüft
das Studio nicht, deshalb erscheint bei einem SVG nie „Auflösung zu gering“ —
achte selbst darauf, dass sie groß genug sind. Dateien über 10 MB oder mit mehr
als 50.000 Elementen lädst du besser als PNG oder JPEG hoch.
Ein Bild hat zwei Modi, so wie du es aus Figma oder Canva kennst:
- Platzieren (der Normalzustand): Ziehen verschiebt das Bild, die vier Ecken verändern seine Größe auf der Karte.
- Zuschneiden (Doppelklick auf das Bild oder „Zuschneiden“ in der Leiste über dem Design oder die Bildzeile rechts → Fill → „Crop“): Die ganze Datei wird abgedunkelt gezeigt, der sichtbare Ausschnitt hell. Die Griffe am Rahmen geben mehr oder weniger frei, das Bild verschiebst du frei darunter, und über die kleine Leiste am Bild zoomst du in Schritten oder setzt den Ausschnitt zurück. Enter oder ein Klick daneben übernimmt, Escape verwirft.
Rahmen und Bild bleiben dabei getrennt: Die Ecken bestimmen, wie groß das Bild auf der Karte ist; das Zuschneiden bestimmt, welcher Ausschnitt der Datei darin zu sehen ist. Die hochgeladene Datei wird nie verändert.
In der rechten Seitenleiste öffnest du über die Bildzeile ein kompaktes Bildfenster. Fahre über die Vorschau und wähle „Upload from computer“, um die Datei zu ersetzen; Rahmen und Drehung bleiben erhalten. Der Button neben Fill bietet Fill, Fit und „Crop“; „Crop“ wechselt in den Zuschnitt-Modus. Der Button daneben dreht das Bild um jeweils 90 Grad.
Ein Bild darf über den Kartenrand hinausragen — wie jedes andere Element auch. Was übersteht, wird beim Druck abgeschnitten; solange das Element ausgewählt ist, zeigt das Studio den Überstand blass an, sonst schneidet es ihn an der Kartenkante ab. Vollständig neben die Karte schieben lässt es sich nicht. In den Pflichtbereichen der Deutschen Post gelten dieselben Regeln wie für jedes andere Element: Du darfst ein Bild dort platzieren und das Design speichern, das Studio weist dich aber oben darauf hin.
Ist eine Datei für die gewählte Größe zu grob — unter 300 dpi —, markiert das Studio das Bild mit „Auflösung zu gering“. Zusätzlich zeigt ein separater Hinweis oben rechts neben dem Sperrzonen-Hinweis die Anzahl betroffener Bilder. Ein Klick öffnet die Liste mit Dateinamen und Kartenseite; über einen Eintrag wählst du das jeweilige Bild direkt aus. Der Hinweis blockiert nichts, er sagt dir nur, dass dieses Bild unscharf gedruckt würde. Für den Versand zählt ein Bild als statischer Inhalt: Es ist für jeden Empfänger gleich und macht ein Design nicht personalisiert.
Vorder- und Rückseite tauschen: Bei zweiseitigen Formaten sitzt zwischen den Schaltern „Vorderseite“ und „Rückseite“ ein Tausch-Button. Er vertauscht beide Seiten vollständig — Hintergrund, Textfelder, Variablen, Markdown-Flächen, QR-Codes, Linien, Bilder sowie deren Größen und Reihenfolge. Ein zweiter Tausch stellt den vorherigen Stand exakt wieder her; das ist im Studio das „Rückgängig“ für einen Tausch.
Bei jedem zweiseitigen Format trägt genau eine der beiden Seiten Pflichtbereiche der Deutschen Post — bei den Postkarten-Formaten Frankier-, Adressier- und Codierzone, bei den Briefformaten den Adresseindruck-Bereich. Ein Tausch kann Elemente also in einen Bereich schieben, der freibleiben soll. Passiert das, fragt das Studio vorher nach und nennt dir die betroffenen Bereiche. Der Tausch selbst verschiebt nichts — deine Elemente bleiben, wo sie liegen. Anschließend öffnet das Studio die betroffene Seite und wählt die Elemente für dich aus.
Speichern kannst du auch mit Elementen in einem dieser Bereiche; der Hinweis oben im Studio listet sie auf, solange sie dort liegen. Der zuletzt kopierte Inhalt der Zwischenablage wird beim Tauschen verworfen, weil er auf eine Seite verweist, die es so nicht mehr gibt.
Während das Studio noch arbeitet, ist der Tausch-Button deaktiviert: solange ein Hintergrund hochlädt oder rendert, eine Farbe in CMYK umgerechnet wird oder eine Schriftart eingebunden wird. So kann keine noch laufende Änderung auf der falschen Seite landen.
Zusätzliche Inhalte wie Variablen, statischer Text und Linien werden für den Druck in CMYK gespeichert. Bei PDF-Hintergründen verwendet die Vorschau das Druckprofil ISO Coated v2 / FOGRA39 als Softproof. Deshalb können Farben — besonders K100-Schwarz — weniger kräftig aussehen als reines RGB. PNG- und JPEG-Hintergründe werden dagegen in ihrem sRGB-Farbraum angezeigt, damit hinzugefügte Farben, insbesondere Schwarz, zum Bild passen.
API-Markdown zeigt im Editor einen gespeicherten Beispielinhalt. Dieser
Beispieltext hilft nur bei Layout und Vorschau; er wird nicht als Fallback für
echte API-Aussendungen verwendet. Der echte Markdown-Inhalt muss beim Versand
über den passenden content-Schlüssel der API kommen. Studio-Variablen wie
{{first_name}} sind in Markdown-Flächen nicht erlaubt.
Emojis kannst du überall verwenden, wo Text gedruckt wird: in statischem
Text, in Variablen wie {{first_name}} und in API-Markdown. PostPal druckt sie
als farbige Google-Noto-Grafiken — in der Vorschau genauso wie im finalen
Druck-PDF. Ein Emoji wird nie als Fragezeichen gedruckt.
Der Emoji-Bestand ist fest in PostPal hinterlegt und kann sehr neue Zeichen noch nicht enthalten. Deshalb wird ein noch nicht unterstütztes Zeichen bereits beim Speichern abgelehnt, wenn es in statischem Text oder im Markdown-Beispielinhalt steht — dort kannst du es direkt austauschen. Werte, die erst pro Empfänger über die API kommen, lassen sich beim Speichern nicht prüfen: Dort zeigt die Vorschau einen entsprechenden Hinweis, und beim Druck wird nur dieser eine Empfänger übersprungen und gemeldet, während alle übrigen normal gedruckt werden.
Beim Hinzufügen eines QR-Codes wählst du zwischen URL-QR und API-QR. Ein
URL-QR ist für CSV, Klaviyo, feste Links oder URL-Vorlagen gedacht; seine
Ziel-URL liegt im Design und kann bekannte Platzhalter enthalten. Wählst du
rechts einen Gutschein aus deinem Account, fügt PostPal dessen dynamischen
Platzhalter (zum Beispiel {{voucher_1}}) in die URL ein und löst ihn beim
Druck pro Empfänger mit dem erzeugten Gutscheincode auf. Ein API-QR ist für
API-Flows gedacht. Er erhält
einen eigenen API-Feldnamen, und der QR-Inhalt wird exakt auf den
Platzhalter dieses Feldnamens gesetzt, zum Beispiel {{voucher_url_1}}. Der
echte Wert kommt später pro Empfänger über den passenden qr_codes-Schlüssel der
API und muss eine vollständige HTTP(S)-URL sein. Mehrere neu eingefügte API-QRs
werden im Studio automatisch durchnummeriert, zum Beispiel voucher_url_1,
voucher_url_2.
Ein URL-QR wird im Editor direkt als scanbarer QR-Code angezeigt, unabhängig davon, ob die allgemeine Vorschau ein- oder ausgeschaltet ist. Der Code trägt dabei immer die aufgelöste Ziel-URL: URL-Vorlagen werden mit Beispieldaten ausgefüllt, damit der Code im Editor scanbar bleibt. Dieselbe aufgelöste URL steht im rechten Bereich unter Vorschau-URL als Text und lässt sich dort über das Kopier-Symbol in die Zwischenablage übernehmen.
QR-Codes haben kein äußeres Padding. Die weißen Flächen innerhalb des Musters bleiben erhalten. Der Auswahlrahmen und die vier Eckgriffe liegen direkt am QR-Muster. Halte im Design rundherum einen freien, hellen Abstand von mindestens vier QR-Kästchen ein. Prüfe die Scanbarkeit am Druck in Originalgröße; Muster, Text oder dunkle Flächen direkt daneben können sie beeinträchtigen.
Wenn dein Design API-Markdown-Flächen oder API-QRs enthält, kannst du im Studio über API-Beispiel einen aktuellen Beispiel-Payload und einen passenden cURL-Aufruf erzeugen. Die Ausgabe übernimmt die API-Feldnamen und Markdown-Beispielinhalte aus dem aktuellen Editor-Stand. Die Flow-ID, der API-Token und der Idempotency-Key sind bewusst nur Platzhalter. URL-QRs und andere nicht API-gebundene Elemente werden nicht als dynamische API-Felder ausgegeben.
Beim Verschieben helfen dir magnetische Ausrichtungslinien: Sobald eine Kante oder Mitte deines Elements nahe an der Kante oder Mitte eines anderen Elements oder des Endformats liegt, rastet es dort ein. Rot gestrichelte Linien zeigen die Ausrichtung. Auch die Grenzen des Sicherheitsabstands (6 mm) und der grauen Codier-, Adressier- und Frankierzonen dienen als Ausrichtungsziele. Die Postzonen bleiben Hinweise und blockieren keine Platzierung. Gruppen und Mehrfachauswahlen richten sich als Ganzes aus; ihre inneren Abstände bleiben erhalten. Geschlossene Gruppen bieten ihren gemeinsamen Rahmen als Ziel an. Innerhalb einer geöffneten Gruppe kannst du dich an ihren Elementen und Untergruppen orientieren. Bei gedrehten Elementen zählt der umschließende waagerechte und senkrechte Rahmen. Halte Alt/Option, um während des Verschiebens frei zu platzieren. Die Hilfslinien verschwinden beim Loslassen und werden nicht mitgedruckt. Beschnittkanten, Größenänderungen, Drehungen und Pfeiltastenbewegungen erhalten keine zusätzliche magnetische Ausrichtung.
Häufige Fragen
Was ist das Postcard Studio?
Das Postcard Studio ist der eingebaute Editor von PostPal, mit dem du Postkarten direkt im Browser gestaltest — inklusive Textfeldern mit optionalen Variablen, API-Markdown, URL-QRs, API-QRs und Linien.
Wie komme ich ins Postcard Studio?
Ein Design entsteht in zwei Schritten. In Schritt 1 legst du Name, Format und Individualisierung fest; über „Weiter zum Design“ öffnet sich in Schritt 2 das Studio im Vollbild. Für ein bestehendes Design kommst du in der Designliste über das Menü direkt hinein: „Design bearbeiten“ öffnet das Studio, „Einstellungen bearbeiten“ öffnet Schritt 1.
Warum ist „Weiter zum Design“ ausgegraut?
Das Studio öffnet erst, wenn ein Name eingetragen und ein vom Studio unterstütztes Format gewählt ist. Der Name ist Pflicht und bleibt es auch im Studio: Löschst du ihn dort wieder, lässt sich das Design nicht speichern.
Wo lande ich, nachdem ich ein Design gespeichert habe?
Auf der Designliste, mit einer Bestätigung, dass das Design gespeichert wurde. Speichern beendet den Design-Flow — sowohl beim Anlegen als auch beim Bearbeiten.
Wo finde ich „Weitere Dateien“ wie Schriften oder Logos?
In der Seitenleiste des Studios, nicht mehr in Schritt 1. Es sind Druckbeilagen und keine Einstellungen des Designs.
Kann ich Format und Individualisierung im Studio ändern, ohne zurück in Schritt 1 zu gehen?
Ja. Solange auf der Karte nichts ausgewählt ist, zeigt die rechte Seitenleiste unter Styles die Einstellungen der Arbeitsfläche: Individualisierung (Plus oder Basic) und Format, jeweils als Auswahlfeld. Unter dem Format stehen Endformat, Datenformat, Beschnitt und Sicherheitsabstand in Millimetern. Schritt 1 kann dieselben Einstellungen weiterhin ändern.
Was passiert, wenn ich das Format im Studio wechsle?
Ein Formatwechsel entfernt alle Varianten – mit allem, was im Studio platziert wurde, und den hochgeladenen Designs der Vorder- und Rückseite. Ist bereits etwas angelegt, fragt PostPal vorher nach; bestätigst du, startest du im neuen Format mit einer leeren Variante.
Was passiert, wenn ich im Studio von Plus auf Basic wechsle?
Der Wechsel zu Basic entfernt in allen Varianten alles, was pro Empfänger unterschiedlich gedruckt wird: Texte mit Variablen, Anreden, Gutschein-Codes, API-Markdown und QR-Codes mit variabler Ziel-URL. Alles, was für jeden Empfänger gleich ist, bleibt erhalten: statischer Text, Bilder, Linien, Rechtecke, QR-Codes mit festem Link und die hochgeladenen Hintergründe. Ist etwas betroffen, fragt PostPal vorher nach. Der Weg zurück von Basic auf Plus nimmt dir nichts weg und wird direkt übernommen; Plus kostet 0,01 € pro Kontakt und erlaubt unbegrenzt Variablen.
Brauche ich eine fertige Druckdatei für das Studio?
Nein. Im Postcard Studio gestaltest du die Postkarte direkt in PostPal. Alternativ kannst du weiterhin eine fertige Druckdatei hochladen.
Stellt das Studio sicher, dass mein Design druckbar ist?
Ja. Das Studio ist formatbewusst und prüft dein Layout gegen die Druckvorgaben des gewählten Formats, damit es sauber gedruckt werden kann.
Warum sehen Farben im Studio weniger kräftig aus?
Bei PDF-Hintergründen simuliert das Studio den Druckfarbraum ISO Coated v2 / FOGRA39. Deshalb kann K100-Schwarz in der Vorschau gedämpfter wirken als reines RGB-Schwarz. PNG- und JPEG-Hintergründe werden dagegen als sRGB-Bilder angezeigt, damit hinzugefügter schwarzer Text zum Bild passt.
Wie drehe ich ein Element im Studio?
Wähle genau ein Element aus. Über der Auswahl erscheint ein runder Griff mit einem Drehpfeil; ziehst du daran, dreht sich das Element um seinen Mittelpunkt. Ohne zusätzliche Taste stellst du den Winkel auf eine Nachkommastelle genau ein, mit gehaltener Umschalt-Taste rastet er in 45°-Schritten ein. Denselben Winkel kannst du in der rechten Seitenleiste unter Styles → Rotation eintippen; daneben stehen Schaltflächen für eine Vierteldrehung nach links, nach rechts und zum Zurücksetzen auf 0°.
Welche Elemente lassen sich drehen?
Alle platzierten Elemente: Textfelder, API-Markdown, Bilder, QR-Codes und Linien. Der Hintergrund wird nicht über den Drehgriff, sondern über die Hintergrund-Einstellungen gedreht. Drehen kannst du ein einzelnes Element oder eine vollständige Gruppe. Eine lose Mehrfachauswahl drehst du gemeinsam über die Vierteldrehungen in der rechten Seitenleiste; sie rotiert dabei um ihren gemeinsamen Mittelpunkt.
Kann ich eine ganze Gruppe drehen?
Ja. Wähle die Gruppe aus — sie bekommt denselben Drehgriff wie ein einzelnes Element und dreht sich als ein Objekt um ihren gemeinsamen Mittelpunkt. Die Abstände der Mitglieder zueinander bleiben erhalten, und jedes Mitglied behält den Winkel, den es mitgebracht hat. Unter Styles → Rotation steht derselbe Winkel auch als Eingabefeld.
Warum steht meine Gruppe auf 0°, obwohl ihre Elemente schief stehen?
Der Winkel einer Gruppe zählt ab dem Moment, in dem du sie gruppiert hast — er beschreibt, wie weit du den Block seitdem gedreht hast, nicht die Winkel der einzelnen Mitglieder. Eine frische Gruppe steht deshalb auf 0°, auch wenn ihre Elemente schräg sitzen. Drehst du sie um 45°, zeigt das Feld 45°.
Warum rutscht mein Element beim Drehen ein Stück?
Ein gedrehtes Element greift weiter aus als sein aufrechter Rahmen. Läge es dadurch ganz neben der Karte, schiebt das Studio es so weit zurück, dass wieder ein Streifen davon auf der Karte liegt — der eingestellte Winkel bleibt erhalten. Aus demselben Grund meldet der Sperrzonen-Hinweis auch eine Ecke, die erst durch die Drehung in die Frankier-, Adressier- oder Codierzone schwenkt.
Kann ich einzelne Elemente ausblenden, ohne sie zu löschen?
Ja. Jede Zeile unter Layers hat ein Auge — für Elemente wie für Gruppen. Bei einem ausgewählten Bild und Hintergrund steht dasselbe Auge außerdem direkt neben der Bildzeile unter Fill. Ein Klick blendet die Ebene aus, ein zweiter holt sie zurück; die Zeile bleibt dabei an ihrer Stelle. Eine ausgeblendete Ebene verschwindet von der Karte und wird auch nicht gedruckt, genau wie in Figma oder Canva. Der Zustand wird mit dem Design gespeichert. Bei einer Gruppe blendet ein Klick den ganzen Block aus; als ausgeblendet gilt sie erst, wenn alles darunter es ist.
Warum lässt sich mein Hintergrund nicht verschieben?
Weil er gesperrt ist. Ein hochgeladenes Design liegt von Anfang an fest auf der Seite, damit du es beim Arbeiten an den Elementen darüber nicht versehentlich verschiebst. Öffne das Schloss neben der Bildzeile unter Fill oder in der Hintergrund-Zeile unter Layers, dann kannst du ihn ziehen, an den Ecken skalieren und per Doppelklick zuschneiden; ein weiterer Klick sperrt ihn wieder, ohne dass die Platzierung zurückspringt. Auch einzelne Bilder sperrst du über das Schloss neben der Bildzeile unter Fill. Auswählen, Deckkraft, die 90°-Drehungen sowie Austauschen und Entfernen funktionieren auch bei geschlossenem Schloss.
Wie ändere ich, welches Element vor welchem liegt?
Über den Abschnitt Layers in der Seitenleiste. Er folgt bei einer Auswahl auf die Positions-Steuerung und hat vier Schaltflächen: In den Hintergrund (Cmd/Strg + Alt/Option + [), Eine Ebene nach hinten (Cmd/Strg + [), Eine Ebene nach vorne (Cmd/Strg + ]) und In den Vordergrund (Cmd/Strg + Alt/Option + ]). Alternativ ziehst du die Zeilen unter Layers in die gewünschte Reihenfolge. Eine Gruppe wandert immer als ein Block, und bist du in eine Gruppe eingestiegen, gelten die Enden dieser Gruppe.
Werden ausgeblendete Elemente mitgedruckt?
Nein. Was du unter Layers ausblendest, fehlt auch im Druck-PDF und damit auf der versendeten Karte. Deshalb gilt eine Vorderseite, auf der nur noch ausgeblendete Ebenen liegen, als leer: Ohne Hintergrundbild lässt sich das Design dann nicht speichern, damit keine leere Karte in den Versand geht.
Wofür sind Markdown-Flächen im Studio?
API-Markdown definiert API-gebundene Textbereiche für API-Flows. Im Studio kannst du Beispielinhalt für die Vorschau hinterlegen; der echte Inhalt kommt später pro Empfänger über die API und wird serverseitig auf Syntax und Platzbedarf geprüft. In normalen Kampagnen stehen Designs mit API-Markdown nicht zur Auswahl.
Wofür sind API-Feldnamen an QR-Codes?
Ein QR-Code mit API-Feldname erwartet pro API-Request eine vollständige URL im qr_codes-Objekt. Im Studio wird der QR-Inhalt exakt auf den Platzhalter des API-Feldnamens gesetzt, und PostPal prüft serverseitig, ob der gesendete Wert eine gültige, druckbare QR-URL ist.
Was ist der Unterschied zwischen URL-QR und API-QR?
Ein URL-QR speichert die Ziel-URL im Design und kann für CSV, Klaviyo, feste Links oder URL-Vorlagen mit Platzhaltern genutzt werden. Im rechten Bereich kannst du außerdem einen Gutschein des Accounts auswählen; dessen Code wird als dynamischer Platzhalter in die URL eingefügt. Ein API-QR ist für API-Flows gedacht; der komplette QR-Wert kommt pro Empfänger über den passenden qr_codes-Schlüssel der API.
Kann ich einen URL-QR direkt im Editor testen?
Ja. Ein URL-QR wird im Editor direkt als scanbarer QR-Code angezeigt. Bei URL-Vorlagen setzt der QR-Code Beispieldaten ein, damit er scanbar bleibt. Im rechten Bereich zeigt „Vorschau-URL“ dieselbe aufgelöste Ziel-URL als Text; über das Kopier-Symbol übernimmst du sie in die Zwischenablage.
Hat der QR-Code einen weißen Außenrand?
Nein. Das QR-Muster füllt das Element ohne zusätzliches Padding. Die weißen Flächen innerhalb des Codes bleiben erhalten. Auswahlrahmen und Eckgriffe liegen direkt am Muster. Halte rundherum einen freien, hellen Abstand von mindestens vier QR-Kästchen ein und prüfe die Scanbarkeit am Druck in Originalgröße.
Kann ich einzelne Bilder auf der Postkarte platzieren?
Ja. Über „Bild“ in der Werkzeugleiste lädst du eine PNG-, JPEG- oder SVG-Datei hoch, die als eigenes Element auf der Karte liegt. Du verschiebst es per Drag-and-drop, ziehst es an den Ecken größer oder kleiner und legst per Doppelklick den Ausschnitt fest. Der Hintergrund bleibt davon unberührt — beides steht dir parallel zur Verfügung.
Welche Dateien kann ich als Bild einfügen?
PNG, JPEG und SVG, bis 25 MB pro Datei, SVG bis 10 MB. Ein SVG wird als Vektorgrafik gedruckt und bleibt in jeder Größe scharf. Ein PDF kannst du weiterhin als Hintergrund hochladen, aber nicht als platziertes Bild einfügen.
Was muss ich bei SVG-Dateien beachten?
Das Studio prüft ein SVG beim Hochladen so, wie es gedruckt wird, und lehnt ab, was der Druck nicht wiedergeben kann — mit einem Hinweis, was du ändern musst. Wandle Texte vor dem Export in Pfade um, exportiere Stile als Präsentationsattribute statt <style>, verzichte auf Filter, Masken und Muster und verwende Hex- oder RGB-Farben. Eingebettete Bilder müssen PNG oder JPEG sein. Ihre Auflösung prüft das Studio nicht, ein SVG zeigt deshalb nie eine Warnung wegen zu geringer Auflösung — achte selbst darauf, dass eingebettete Bilder groß genug sind. Sehr umfangreiche Dateien (über 10 MB oder 50.000 Elemente) lädst du besser als PNG oder JPEG hoch.
Was ist der Unterschied zwischen einem Bild und dem Hintergrund?
„Design hochladen“ setzt den Hintergrund zunächst wie bisher auf die Seite und sperrt ihn dort. Öffne das Schloss in der Hintergrund-Zeile unter Layers, dann kannst du ihn verschieben, an den Ecken proportional skalieren und per Doppelklick zuschneiden. Über die Bildzeile unter Fill tauschst du die Datei aus: Rahmen, Drehung und Schloss bleiben, und Fill oder Fit passen die neue Datei in den Rahmen ein. Er bleibt unter allem anderen; pro Seite gibt es höchstens einen Hintergrund, auch als PDF. Ein Bild ist ein Element wie ein Textfeld: bis zu 30 pro Seite, frei platzierbar, in der Größe veränderbar und in der Ebenen-Reihenfolge verschiebbar — es kann also auch über einem Textfeld liegen.
Wie schneide ich ein Bild zu?
Mit einem Doppelklick auf das Bild, über „Zuschneiden“ in der Leiste über dem Design oder in der rechten Seitenleiste: Klicke dort auf die Bildzeile, wähle im Fill-Menü Fill, Fit oder „Crop“. Fill füllt den Rahmen und schneidet mittig zu, Fit zeigt das ganze Bild im Rahmen (Rest bleibt frei); beides passt sich beim Ziehen des Rahmens automatisch an, auch im Druck-PDF. Das Menü bleibt nach „Upload from computer“ offen und schließt über das X. Crop öffnet den Zuschneiden-Modus: Dort siehst du die ganze Datei abgedunkelt und den sichtbaren Ausschnitt hell. Die Griffe am Rahmen geben mehr oder weniger vom Bild frei, das Bild selbst verschiebst du frei darunter, und über die kleine Leiste am Bild zoomst du in Schritten hinein und heraus oder setzt den Ausschnitt zurück.
Kann ich ein platziertes Bild ersetzen oder drehen?
Ja. Klicke in der rechten Seitenleiste auf die Bildzeile. Im Bildfenster kannst du beim Überfahren der Vorschau „Upload from computer“ wählen und die Datei ersetzen; Position, Größe und Drehung des Elements bleiben erhalten. Daneben dreht der Button das Bild jeweils um 90 Grad.
Kann ich einen Kreis auf die Karte legen?
Ja. Neben „Rechteck“ liegt „Kreis“ in der Werkzeugleiste. Der Kreis ist dasselbe Element wie das Rechteck, nur mit runder Kante: Füllung, Rahmen, Rahmenstil und Opacity bearbeitest du in denselben Sektionen Fill und Border. Nur die Eckenradien fehlen, weil ein Kreis keine Ecken hat. Beim Ziehen an den Ecken behält er sein Seitenverhältnis, bleibt also rund statt zu einem Oval zu werden — außer du öffnest das Seitenverhältnis-Schloss neben W/H unter Layout › Dimensions. Umgekehrt lässt sich dort auch ein Rechteck proportional sperren. Verschieben, Drehen, Gruppieren, Ausrichten, Sperren, Ausblenden und die Ebenen-Reihenfolge funktionieren wie bei jedem anderen Element.
Kann ich ein Bild rund zuschneiden?
Ja. Im Zuschneiden-Modus wählst du in der kleinen Leiste am Bild zwischen einem rechteckigen und einem kreisförmigen Ausschnitt. Beim Wechsel auf den Kreis wird der Rahmen quadratisch, damit ein echter Kreis entsteht, und er behält dieses Seitenverhältnis: Ziehen an den Griffen macht den Kreis größer oder kleiner, nie zu einem Oval. Die Datei selbst bleibt unverändert — zurück auf Rechteck ist ein Klick.
Wie komme ich aus dem Zuschneiden-Modus wieder heraus?
Klicke neben das Bild oder drücke Enter — beides übernimmt den Ausschnitt. Mit Escape verwirfst du die Änderung, und das Bild sieht wieder aus wie vorher. Ein einzelner Klick auf das Bild verschiebt es danach ganz normal; du landest nicht erneut im Zuschneiden.
Warum ändert das Zuschneiden nicht die Größe des Bildes auf der Karte?
Weil Rahmen und Bild zwei verschiedene Dinge sind, so wie in Figma oder Canva. Die Ecken im normalen Modus bestimmen, wie groß das Bild auf der Karte ist. Das Zuschneiden bestimmt, welcher Teil der Datei in diesem Rahmen zu sehen ist. Deine Datei wird dabei nie verändert — du kannst einen Ausschnitt jederzeit wieder aufziehen oder ganz zurücksetzen.
Darf ein Element über den Kartenrand hinausragen?
Ja. Jedes Element — Bild, Textfeld, Linie, Form oder QR-Code — darf über jede Kante hinausstehen; was übersteht, wird beim Druck abgeschnitten. Solange das Element ausgewählt ist, zeigt das Studio den überstehenden Teil blass an, damit du es ganz siehst und greifen kannst. Sonst schneidet es ihn an der Kartenkante ab, so wie er gedruckt wird. Vollständig neben die Karte schieben lässt sich ein Element nicht: ein Rest bleibt immer auf der Karte, damit du es wiederfindest.
Darf ein Bild in der Frankier- oder Adressierzone liegen?
Platzieren lässt es sich, und speichern kannst du auch — für Bilder gelten dieselben Regeln wie für jedes andere Element. Das Studio zeigt dir dann oben einen Hinweis, welche Elemente in einem Pflichtbereich der Deutschen Post liegen. Wir prüfen jedes Design vor dem Versand und melden uns, falls etwas angepasst werden muss. Rechne aber damit: In der Adresszone drucken wir die Empfängeradresse darüber, dort wird dein Bild unlesbar.
Warum steht an meinem Bild „Auflösung zu gering“?
Weil die Datei für die Größe, in der du sie platziert hast, unter 300 dpi liegt — in dieser Größe würde sie unscharf gedruckt. Der Hinweis blockiert nichts, du kannst so speichern und drucken. Schärfer wird es, wenn du das Bild kleiner ziehst, weniger stark hineinzoomst oder eine höher aufgelöste Datei verwendest. Ein SVG zeigt den Hinweis nie: Vektoren sind in jeder Größe scharf, und in ein SVG eingebettete Bilder prüft das Studio nicht.
Zählt ein Bild als Personalisierung?
Nein. Ein Bild ist für jeden Empfänger identisch. Ein Design, das außer Bildern keine personalisierten Elemente enthält, gilt weiterhin als statisch.
Kann ich Emojis in meinem Design verwenden?
Ja. Gängige Unicode-Emojis werden in statischem Text, in Variablen und in API-Markdown als farbige Google-Noto-Grafiken gedruckt — in der Vorschau genauso wie im finalen Druck-PDF. Ein Emoji wird nie als Fragezeichen gedruckt.
Was passiert bei einem Emoji, das PostPal noch nicht kennt?
PostPal nutzt einen festen Emoji-Bestand, der sehr neue Zeichen noch nicht enthalten kann. Beim Speichern im Studio wird ein solches Zeichen in statischem Text und im Markdown-Beispielinhalt direkt abgelehnt. Kommt es später pro Empfänger über die API, zeigt die Vorschau einen entsprechenden Hinweis, und beim Druck wird nur dieser eine Empfänger übersprungen und gemeldet.
Kann ich Vorder- und Rückseite tauschen?
Ja, bei allen zweiseitigen Formaten. Zwischen den Schaltern „Vorderseite“ und „Rückseite“ liegt ein Tausch-Button, der beide Seiten vollständig vertauscht — Hintergrund, Textfelder, Variablen, Markdown-Flächen, QR-Codes, Linien, Bilder sowie deren Größen und Reihenfolge.
Wie mache ich einen Tausch rückgängig?
Mit einem zweiten Tausch. Der Tausch verändert nichts an deinen Elementen außer der Seite, auf der sie liegen, deshalb stellt ein zweiter Klick den vorherigen Stand exakt wieder her.
Was passiert, wenn beim Tauschen etwas in einen Pflichtbereich rutscht?
Das Studio fragt vorher nach und nennt die betroffenen Bereiche. Der Tausch selbst verschiebt nichts: Deine Elemente bleiben genau da, wo sie liegen. Nach dem Tausch öffnet das Studio die betroffene Seite und wählt die Elemente für dich aus, und der Hinweis oben listet sie weiterhin auf.
Warum ist der Tausch-Button gerade nicht anklickbar?
Entweder ist dein Format einseitig — dann gibt es keine Rückseite zum Tauschen — oder das Studio arbeitet noch: ein Hintergrund lädt hoch oder rendert, eine Farbe wird in CMYK umgerechnet, oder eine Schriftart wird eingebunden. Sobald das fertig ist, ist der Button wieder aktiv.
Kann ich mir im Studio ein API-Beispiel erzeugen?
Ja. Wenn dein Design API-Markdown-Flächen oder API-QRs enthält, kannst du über „API-Beispiel“ einen aktuellen JSON-Payload und einen cURL-Aufruf mit den passenden content- und qr_codes-Feldnamen anzeigen und kopieren. Flow-ID, API-Token und Idempotency-Key sind dabei Platzhalter.